Kommunismus all inclusive

⋄ Im Papyrossa-Berlag erschienen in der ersten Hälte dieses Jahres zwei Bücher zu Planwirtschaft und Arbeitszeitrechnung.

⋄ Guenther Sandleben vergleicht die Planwirtschaft in seinem Buch „Gesellschaft nach dem Geld“ mit einem All-Inclusive-Hotel.

⋄ Er hält Arbeitszeit- statt Preisrechnung nicht nur für möglich, sondern auch für sinnvoll.

⋄ Ein Kapitel widmet sich im Besonderen des betriebswirtschaftlichen Methoden, mit denen bereits jetzt Schwierigkeiten einer Planwirtschaft bewältigt werden können.

⋄ Planwirtschaft öffne den Menschen völlig neue Aspekte von Freiheit und demokratischer Partizipation.
Guenther Sandleben
(Bild: Schattenblick, Public Domain)

Fast zeitgleich zum Helmut Dunkhases „Plädoyer für Planwirtschaft“ erschien Guenther Sandlebens „Gesellschaft nach dem Geld“. Beide Bücher beschäftigen sich damit, wie Arbeitszeitrechnung als Grundlage einer Planwirtschaft funktionieren könnte. Trotz des gleichen Ziels sind entstammen beide Bücher unterschiedlichen Traditionen und funktionieren ganz anders. Im zweiten Teil eines kleinen Dreiteilers soll Sandlebens Buch besprochen werden, bevor abschließend beide Bücher miteinander verglichen werden.

Wer hat´s geschrieben?

Guenther Sandleben studierte Wirtschafts- und Politikwissenschaften in Dortmund und Berlin. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter lag sein Forschungsschwerpunkt auf der Geschichte der politischen Ökonomie. Nachdem er 20 Jahre lang als Finanzmarktanalyst gearbeitet hatte, lebt er nun als Publizist in Berlin. Er schreibt nun überwiegend Kritiken zum modernen Finanzmarktkapitalismus und seiner Verflechtung mit der so genannten Realökonomie. Seine Bücher erscheinen zumeist im VSA-Verlag.

Einen kleinen Einblick in das Schaffen Sandlebens kann man auf seiner Homepage http://www.guenther-sandleben.de nehmen. Teilweise stehen hier komplette Bücher kostenlos zum Download zur Verfügung. Wie auch schon Dunkhase wurde er von 99zuEins zu seinem neuen Buch interviewt (https://www.youtube.com/watch?v=iZc9sg4K48w).

Was steht drin?

Das All-Inclusive-Hotel

Um de*r Leser*in die allerersten Vorbehalte zu nehmen, dass Planwirtschaft prinzipiell ein Ding der Unmöglichkeit sei, entwirft Sandleben zunächst das Bild eines All-Inclusive-Hotels. Weder müsse der Gast hier für jedes Gut oder jede Dienstleistung bezahlen, noch werde innerhalb der Betriebsabläufe mit Geld gerechnet. Obwohl ein Hotel ein recht komplexes System sei, könnten benötigte Mengen und der Personalaufwand im Vorneherein kalkuliert werden. Knappheit werde nicht durch hohe Preise signalisiert, sondern durch leere Lager, die dann eben wieder aufgefüllt werden müssten. Kein Gast esse mehr, als er kann, nur weil das Essen nichts kostet. Es entstehe kein Schwarzmarkt, wenn man weiß, dass morgen das Buffet wieder reich gefüllt ist. Wenn also der Subkosmos einer Hotelanlage ohne Geld funktionieren kann, so der Gedanke, warum nicht auch eine ganze Gesellschaft? Dieser Frage widmet sich Sandleben auf den folgenden Seiten.

Vom Arbeitsgeld zur Wachstumkritik

Auf der Suche nach der Antwort beginnt Sandleben mit einem historischen Abriss. Bereits Frühsozialisten kritisierten seit Anfang des 19. Jahrhunderts, dass die Bourgeoisie ihr Geld beständig vermehre, obwohl sie gar nicht arbeite. Sie interpretierten diesen Umstand so, dass die Kapitalisten die Arbeiter*innen quasi beraubten und forderten ein so genanntes Arbeitsgeld, sodass jeder nach der Dauer seiner wirklich geleisteten Arbeit bezahlt würde. Da die Kapitalisten ebenso nur Geld für die direkte Zeit für Buchführung und Kontrolle der Arbeitsprozesse veranschlagen könnten, sei das Wachstum der Schere zwischen arm und reich gebremst. Diese Autoren hatten jedoch immer noch ein genossenschaftliches Produktionssystem selbstständiger Produzent*innen vor Augen, dessen Probleme eine Reduzierung der maximalen Komplexität der Produktion und die Beibehaltung des privaten Charakters der einzelnen Arbeiten waren. Genau dieser private Charakter der Produktion sei es jedoch gewesen, den Marx als den spezifisch kapitalistischen herausarbeitete. Während die Frühsozialisten annahmen, dass sie den ungleichen Tausch durch ein Arbeitsgeld abschaffen könnte, kritisierte Marx die warenproduzierende Gesellschaft auf Grundlage des gleichen Tauschs.

Im Programm der Bolschewiki sei dann der Gedanke formuliert worden, dass bereits vor dem Kommunismus die geldlose Verrechnung zunehmen, das Bankenwesen eingeebnet werden solle und damit der Staat im Wesentlichen absterben würde. Auch wenn es in den folgenden Jahrzehnten nicht gelang, den Geldverkehr in der Sowjetunion abzuschaffen, entfachte sich an den konkreten Problemen der UdSSR auch im Westen die Debatte, was denn die Geldrechnung ablösen könne. Zwei Kandidaten standen zur Auswahl: Gebrauchswerte/Naturalien oder Arbeitszeiten. Der erste Kandidat wurde als zu komplex und vielgestaltig für eine effektive Verrechnung zurückgewiesen. So entwickelte man nun Modelle die verausgabte und vergegenständlichte Arbeitszeit möglichst genau zu ermitteln und in ihrer Verflechtung zu planen.

Mit dem Untergang des Realsozialismus seien jedoch die meisten Debatten um die Planung der Ökonomie abgeebbt. Vielmehr sei die Rolle des Staates bei der Umverteilung von reich nach arm in den Mittelpunkt gerückt worden. Am Rande habe sich eine Fülle hybrider Theorien enwickelt, die sich mit unterschiedlichen Ansätzen an das Ideal einer Gemeinwohlökonomie herantasten sollten: der 5-Stunden-Ansatz von Darwin Dante, das Modell der sozialistischen Marktwirtschaft von Wolfgang Hoss oder der „Marktalgorithmus“ von Cottrell und Cockshott (siehe hier). Allen diesen wirft Sandleben vor, mit Hilfe leistungsstarker Rechner und Programme Marktmechanismen mehr simulieren anstatt abschaffen zu wollen. In jüngerer Vergangenheit habe sich dann noch ein „wachstumskritischer“ Theoriezweig herausgebildet, welcher in Anbetracht der Klimakrise zwar die Notwendigkeit bestimmter Planungselemente erkenne, aber die grundlegende Produktionsweise unangetastet lassen wolle.

Arbeitszeitrechnung ist möglich

Demgegenüber sagt Sandleben: Planwirtschaft ist möglich … und sinnvoll. Aus der Vielgestaltigkeit der menschlichen Tätigkeiten folgert er, dass es eine Recheneinheit geben müsse, um alle diese planen zu können und schlägt die mit der Uhr messbare Arbeitszeit vor. Sandleben führt gute Gründe an, von einer unterschiedlichen Kompliziertheit der Arbeiten abzusehen, da beispielsweise die „komplizierte“ Arbeit eines Webdesigners sich nur aus vielen einfachen Arbeiten zusammensetze. Das eigentliche Problem sei die Ermittlung der notwendigen Arbeitszeit. Der liberalen Kritik an der Möglichkeit einer solchen Erfassung hält Sandleben schlüssig entgegen, dass in der Regel durch die Preisrechnung erst die Probleme entstünden, welche Ökonomen wie Mises dann für unlösbar hielten. Er argumentiert dagegen, dass die Arbeitszeitrechnung sich nur in drei Punkten von der Kostenrechnung unterscheiden würde, deren Funktionsfähigkeit nicht bezweifelt würde. Erstens habe der Wert mit der Zeit ein absolutes Maß und nicht mehr ein relatives. Der Preis drückt ja nur den Anteil der vergegenständlichten Arbeit in Bezug zur gesamten Warenwelt aus. Zweitens würden Nichtarbeitswerte, wie unbearbeiteter Boden, nicht berücksichtigt, während im Kapitalismus deren Besitzern eine Grundrente zufließe. Und drittens würden Verzerrungen durch die Bildung der Durchschnittsprofitrate vermieden. Keiner der drei Unterschiede rechtfertige somit die Annahme einer prinzipiellen Undurchführbarkeit der Arbeitszeitrechnung.

Das Kernstück des Buches, welches dieses von anderen unterscheidet ist die Übertragung ganz konkreter betriebswirtschaftlicher Verfahren auf die Arbeitszeitrechnung. Sandleben zeigt hier auf, wie es für manche Probleme bereits schlüsselfertige Lösungen der BWL gebe, wie andere Probleme sogar komplett verschwänden und wie restliche Fragen durch Modifikation bestehender Werkzeuge bearbeitet werden könnten.

Arbeitszeitrechnung ist sinnvoll

Sandleben zeigt also, dass eine Planwirtschaft möglich sei. Aber sollte man Wirtschaft auch planen? Dafür sieht er viele Gründe. Im Gegensatz zur Kostenrechnung, in der Werte eingepreist seien, die es garnicht gäbe, wie der reine Besitz an Boden, seien in der Arbeitszeitrechnung auch die Kosten enthalten, die in der Preisbildung nicht berücksichtigt würden, z.B. für Entsorgung oder Behebung von Umweltschäden. Die Privatisierung von Gewinnen bei Sozialisierung der Umweltkosten habe ein Ende. Zudem könnten die „Kosten“ nur durch die tatsächliche Erhöhung der Produktivität gesenkt werden, während ein Kapitalist seine Kosten auch einfach durch Drücken der Löhne senken könne.

Letztendlich sei es die technische Entwicklung selbst, das Voranschreiten der Produktivkräfte, welches die Idee der Planwirtschaft geradezu aufdränge. Das aktuelle Problem der Ökonomie sei nicht die Unterproduktion, sondern die Überproduktion, die auf Grund fehlender natürlicher Wachstumsgrenzen und beständigen Profitstrebens Mensch und Natur verschleiße. Die Verteilung der produzierten Güter stellt sich Sandleben über Arbeitsscheine vor, behandelt diese Frage in Anbetracht der ungeheuren Produktivkräfte nur nachrangig.

Arbeitszeitrechnung erlaube im Endeffekt einen hohen Freiheitsgrad gesellschaftlicher Demokratie. Während beispielsweise ein Kohletagebau heute zwar preisgünstig ist und daher ökonomisch bevorzugt wird, sind die gesellschaftlichen Kosten enorm hoch. Eine Gesellschaft, in welcher nach Arbeitszeiten geplant werden, könne im Gegensatz auch zeitaufwendigere Verfahren zur Stromerzeugung wählen, wenn die Folgen besser abschätzbar wären oder durch die Planung von Einsparungen in anderen Sektoren, den Verbrauch ganz bewusst reduzieren. Arbeitszeitrechnung bedeute somit mehr Freiheit und mehr Demokratie.

Was ist gelungen?

Roter Faden

Die „Gesellschaft nach dem Geld“ ist angenehm und konsistent erzählt. Sie beginnt mit einer anschaulichen Metapher und einem historischen Abriss und leitet dann elegant weiter zu den Fragen, ob Planwirtschaft möglich und sinnvoll sei. Fachdebatten und die Auseinandersetzungen mit einzelnen Theoretiker*innen (wie die Widerlegung Mises´) haben eine Funktion in der Gesamtargumentation. Das Buch wechselt gut zwischen groben Überblicken und tieferen Einblicken ab. Es spricht die Leser*in an, anstatt selbstreferentiell zu sein. Sehr gelungen.

Deep Dive in die BWL

Es klang schonmal an: Das Kapitel zur Anwendung betriebswirtschaftlicher Verfahrensweisen zur Bewältigung konkreter Probleme der Planwirtschaft ist originell, detailliert und hilft, nochmal eine ganz neue Gruppe von Personen anzusprechen. Wie häufig wird schon ein*e gelernteer Betriebswirte*in oder ein*e BWL-Student*in dort abgeholt, wo sie steht? Das Kapitel hilft auch, ganz plastisch nochmal zu vergegenwärtigen, welchen ungeheuren Aufwand man betreiben muss, um der Preisform auf betrieblicher Ebene handhabbar zu werden. Während das Buch ansonsten ein eher allgemeiner Abriss ist, bekommt man in diesem Kapitel etwas zu lesen, was man sonst meiner Kenntnis nach noch nicht zu lesen bekommen hat. Mut zum Nerdfaktor.

Wo gibt´s Kritik?

Notwendigkeit einer Rechengröße

Sandleben hält eine für alle Waren einheitliche Rechengröße für unumgänglich. Das ist nicht ganz stichhaltig. Es ist ja gerade die Eigenart der privaten Produktion im Kapitalismus, den gesellschaftlichen Zusammenhang nur über die Gleichsetzung der Waren herzustellen. In einer Planwirtschaft wird der gesellschaftliche Zusammenhang jedoch durch die bewusste Planung hergestellt. Dadurch ist es keinesfalls notwendig, die Gebrauchswerte um des Gleichsetzens willen gleichzusetzen.

Natürlich ist es notwendig, zu wissen, ob ich zumindest die Mittel zur Reproduktion der Arbeitskraft in der Zeit herstellen kann, in der die Arbeitskraft reproduziert werden muss. Aber darüber hinaus funktioniert eine Planwirtschaft viel organischer. Bestimmte Primärgüter wurden bereits vor Jahren hergestellt, sodass deren Arbeitszeit in der aktuellen Produktionsperiode keine Rolle mehr spielt. Und ich beginne die Planung eines Computers nicht mit Planung der Produktionsmittel für die Chips. So liest es sich aber bei Sandleben.

Cybersozialistische Modelle sind auch nicht, wie behauptet, auf eine einheitliche Rechengröße angewiesen. Input-Output-Tabellen beispielsweise geben stoffliche Eigenschaften (oder Preise) wieder, nicht Arbeitszeiten. Natürlich ginge es in einer nationalen Planwirtschaft um Millionen Produkte mit hunderten Millionen stofflicher Eigenschaften, aber das Argument der Kybernetiker*innen ist ja, dass dies keinen unbewältigbaren Aufwand mehr darstelle, zumal während des Produktionsprozesses stoffliche Eigenschaften verschwinden, während andere entstehen und sich die Datenmenge nicht einfach aufsummiert.

Bereits in seiner Erzählung vom All-In-Hotel geht Sandleben darauf ein, dass Lagerbestände überprüft werden müssen. Das hat wenig mit der Arbeitszeit zu tun, sondern hier entscheidet die stoffliche Qualität. Ist die Filetspitze da oder nicht? Wenn keine mehr da ist und ich weiß, dass in einer Filetspitze eine halbe Stunde menschlicher Arbeit vergegenständlicht ist, habe ich nichts gewonnen, wenn das Schwein erst noch ein Jahr wachsen muss. Und nehmen wir nur folgenden kleinen Widerspruch: Ein Betrieb produziere durch eine technische Neuerung oder besonderen Fleiß der Arbeiter*innen auf einmal doppelt so schnell. Würden die Arbeiter*innen in ihren Arbeitsstunden entlohnt, enthielten sie nur halb soviel bezahlt bei gleichem Warenausstoß. Oder man produziert doppelt soviel, obwohl es womöglich gar keinen Bedarf gibt. Somit vergeudete Ressourcen, die eigentlich gar nicht benötigt würden.

zu abstrakte Utopie

Auch wenn marxistische Zukunftsaussichten dem Bikiniprinzip folgen: so wenig wie möglich abdecken, aber dafür das wichtigste, um Raum zur eigenen Träumerei zu lassen. Am Ende bleibt die Ausgestaltung der planwirtschaftlichen Utopie auf gesamtgesellschaftlicher Ebene oberflächlich und wage. Einer zentralen Planung wird eine Absage erteilt, obwohl die gesamtwirtschaftlich sein soll, ohne eine vorstellbare Alternative zu entwerfen. Oder um mit der Stimme des Buches zu sprechen, die zeigt, dass sich dieser Mangel eigentlich ganz gefällig liest:

„Sobald alternativ dazu an die Stelle des Privateigentums das gemeinschaftliche Eigentum, an die Stelle der selbstständig und unabhängig voneinander operierenden Unternehmen die unmittelbar gesellschaftliche Arbeit von gesellschaftlich miteinander verbundenen Produzenten tritt, ist ein einheitliches Planungsfeld mit neuen Möglichkeiten der gesellschaftlichen Organisation der Arbeit geschaffen. Mit der Beseitigung der dualistischen Struktur besteht nun rein technisch betrachtet kein Unterschied, ob verschiedene Branchen einer Volkswirtschaft oder verschiedene Zweige eines Großbetriebs geplant und organisiert, ob Lieferketten innerhalb des Betriebes oder jene innerhalb der Gesamtwirtschaft vernetzt und koordiniert werden. Größenunterschiede sind vorhanden, jedoch keine strukturellen Barrieren mehr für eine einheitliche Planung und Organisation, gleichgültig, ob diese stärker zentralisiert oder föderativ erfolgt.“

S. 124

Diese Sätze sind wahr. Sie sind sogar vortrefflich formuliert. Aber sie werden nicht mehr konkreter. Man wüsste am Ende doch schon gerne, unter welchen Bedingungen eine föderative Planung denn besser sei als eine zentralisierte oder umgekehrt.

Zusammenfassung

Guenther Sandlebens „Gesellschaft nach dem Geld“ ist ein wohldurchdachter Abriss über 200 Jahre geldkritische Debatte. Dem Buch gelingt es dabei nicht nur, bisheriges Wissen zusammenzufassen, sondern auch neue Akzente zu setzen. Bei gut verdaulichen 140 Seiten Umfang ist der Mut zur Lücke notwendig und die werden sinnvoll gewählt. Es ist für Einsteiger*innen, Wirtschaftswissenschaftsstudent*innen und langjährige Aktivist*innen gleichermaßen geeignet. Es ist sozusagen all-inclusive, wie die Metapher aus dem Einstieg. Doch sowohl für das Urlaubshotel, wie für die Planwirtschaftsdebatte gilt: der Glamour ist vorerst nur oberflächlich. Das Buch ist ein Einstieg in eine Debatte, die schlussendlich erst noch geführt werden muss.

Literatur:

Sandleben, G. (2022): Gesellschaft nach dem Geld. Arbeitszeitrechnung als Alternative. Köln: Papyrossa.

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