Reichtum im Kommunismus: Disposable Time

⋄ Während Reichtum im Kapitalismus nach Marx als riesige Warensammlung erscheint, sei im Kommunismus disposable time gesellschaftlicher Reichtum.

⋄ Marx entnahm diesen Gedanken einem bis heute nur wenig bekannten Pamphlet:
The Source and Remedy of the National Difficulties von Charles Wentworth Dilke

⋄ Anlässlich des 200. Jubiläums der Schrift haben Tom Walker aus Vancouver und Giancarlo de Vivo aus Neapel zu diesem Pamphlet geforscht.


⋄ Nicht nur die verfügbare Zeit als Reichtum, sondern bereits eine Frühform der Ausbeutungstheorie sind in diesem offenen Brief enthalten.

⋄ Das Pamphlet ist ein spannendes Kapitel über die Quellen des Marxismus und seine Verbindungen zum frühen Anarchismus.
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„Der Reichtum der Gesellschaften, in welchen kapitalistische Produktionsweise herrscht, erscheint als eine “ungeheure Warensammlung”, die einzelne Ware als seine Elementarform.“ So beginnt Karl Marx Das Kapital. Aber wie erscheint eigentlich der Reichtum kommunistischer Gesellschaften? Allgemein akzeptiert ist eine Definition, die in den Theorien über den Mehrwert und im Maschinenfragment auftaucht: Disposable Time … Zeit für Muße, Zeit für Entwicklung der Fähigkeiten, Zeit, die nicht gearbeitet werden muss. Aber warum verwendet Marx nicht den Terminus verfügbare Zeit? Das kommt daher, dass die Idee von einem englischsprachigen Publizisten stammt, dessen Identität Marx nicht einmal kannte.

Sie stammt aus einem vierzigseitigem Pamphlet von 1821, welches den Titel The Source and Remedy of the National Difficulties, Deduced from Principles of Political Economy trägt. Marx war zu diesem Zeitpunkt gerade einmal knappe drei Jahre alt. Im Gegensatz zu den vielen polemischen Verrissen, die das Marxsche Werk durchziehen, bezieht sich Marx sehr positiv, und wenn kritisch, doch im freundschaftlichen Ton, auf dieses kurze halbwissenschaftliche Werk. Das 200-jährige Jubiläum der Schrift nahmen Tom Walker aus Vancouver und Giancarlo de Vivo aus Neapel zum Anlass, sich in den Contributions to Political Economy erstmal tiefgehend mit dieser fast vergessene Quelle Marxens auseinanderzusetzen.

Werkgeschichte und vermutlicher Autor

Das von Marx nur „das kaum bekannte Pamphlet“ genannte Werk stammt vermutlich von Charles Wentworth Dilke (1789-1864). Dilke machte sich als Literaturkritiker mit sehr liberalen Auffassungen einen Namen. Hauptberuflich diente er in der Marine, aus der er jedoch 1830 austrat, um sich ganz seinen journalistischen Tätigkeiten widmen zu können. Unter anderem arbeitete er für die von Charles Dickens gegründete in London. Seine private Bibliothek bestand aus nicht weniger als 12.000 Werken. Aus seiner Ehe mit Maria Walker, der Tochter eines Vertreters der East India Company, ging ein Sohn hervor, dessen Sohn wiederum Kabinettsminister und einer der bekanntesten radikalen Politiker des Königreichs werden sollte. Dieser war es auch, der eine Kopie der Schrift zwischen den Briefen seines Großvaters fand und damit die Vermutung nahe legt, dass Dilke Urheber der Source and Remedy sei.

Adressiert ist das Schreiben an Lord John Russell, einen späteren Oppositionsführer, der sich den Idealen der Französischen Revolution soweit verpflichtet fühlte, dass er Napoleon Bonaparte während seiner Verbannung auf Elba besuchte. In die Geschichte ging er als Meister der klaren und gewandten politischen Rede und als Groß- und Ziehvater des Philosophen und Nobelpreisträgers Bertrand Russell ein. Karl Marx ließ an ihm jedoch kein gutes Haar. In einem Brief an Engels schrieb er:

Lord John Russells ganzes Leben war ein Leben auf falsche Vorwände – falsche Vorwände von Parlamentsreform, falsche Vorwände von Religionsfreiheit, falsche Vorwände von Freihandel. So aufrichtig war sein Glauben in das Genüge falscher Vorwände, dass er es für durchaus tunlich hielt, nicht nur britischer Staatsmann auf falsche Vorwände zu werden, sondern auch Dichter, Denker und Geschichtsschreiber auf falsche Vorwände. … Sein Instinkt, das Großartige zu verkleinern, wird nur übertroffen von seiner Kunst, das Kleinliche groß aussehn zu machen.“

MEW 11, S.384

Vor 1981 existierten nur wenige Kopien von Source and Remedy, de Vivo zählt ganze neun auf, die er weltweit in Bibliothekskatalogen finden konnte. Es wäre auch längst vergessen worden, hätte Marx es nicht an mindestens drei prominenten Stellen in seinem Werk platziert. So wurde es immerhin als Titel in einigen Archiven und Bibliographien geführt. Seit 1981 konnten Exemplare über Mikrofilm zum Spottpreis von 200.000 $ für den Abzug aller drei Segmente (Stand 1978) bestellt werden. 2004 stellte eine unbekannte Person eine Version im Internet zur Verfügung, die unter anderem auf marxists.org abrufbar ist.

Nach Angaben von Tom Walker gibt es nur zwei Artikel (nämlich die beiden hier besprochenen) und ein Buch, welche direkten Bezug auf das Pamphlet genommen haben. Otto Bauer und Rudolf Hilferding haben es immerhin am Rande wahrgenommen. Friedrich Engels kam im Vorwort des zweiten Bandes des Kapitals auf das Pamphlet zu sprechen, als er sich gegen Karl Rodbertus‘ Vorwürfe zu Wehr setzte, Marx habe im ersten Band die Mehrwerttheorie von ihm abkopiert. Engels antwortete mit einem Zitat aus der Source and Remedy und der Bemerkung, dass diese Theorie mindestens seit 1821 existiere. Wenn es anderweitig zitiert wird, dann in der Regel in der Übersetzung oder Rückübersetzung der Marxschen Exzerpte. Es handelt sich also um eine kleine Perle marxistischer Quellen.

Der Inhalt der Source and Remedy

Historisch ist Source and Remedy in der Debatte um die britischen Corn Laws angesiedelt. Als nach den Napoleonischen Kriegen die Getreidepreise sanken, hatte die herrschende Klasse Großbritanniens zwei Möglichkeiten: entweder billig Getreide zu importieren und die Bauern in die Fabriken zu stecken oder die Getreidepreise gesetzlich zu stützen. Während der Adressat des offenen Briefes eher ein Befürworter der ersteren Lösung war, vertrat Dilke die andere Position.

Der wesentliche Punkt Dilkes, den er immer und immer wiederholt, ist der, dass allein die Arbeit den Wert und allein die Surplusarbeit den Reichtum schaffe. Dilke hinterfragt, warum trotz technischen Fortschritts ein*e Arbeiter*in heute länger pro Tag arbeiten müsste als je ein Vorfahre zuvor. Er begründet damit, dass diese nur einen Teil des Tages für sich selbst arbeiteten, den größeren jedoch für Kapitalisten, Adeligen und Grundrentner und schließt mit der durch die Marxsche Übersetzung bekannt gewordenen Passage:

Daher wäre die Konsequenz, dass die Nation, wo Menschen, die früher zwölf Stunden arbeiteten, heute sechs Stunden arbeiten, wahrhaft reich und gesund wäre. Neben all der spitzfindigen Sophisterei wäre – Gott sei Dank! – nichts anderes hinzuzufügen zur Verbesserung des Lebens: dass Reichtum Freiheit ist, dass Freiheit Erholung braucht; Freiheit, das Leben zu genießen; die Freiheit, seine Fähigkeiten zu entwickeln: es ist verfügbare Zeit … sonst nichts. Wann immer eine Gesellschaft zu diesem Punkt käme, dass deren Mitglieder nach diesen sechs Stunden – ob sie in der Sonne liegen oder im Schatten schlafen, faulenzen oder spielen oder an der Überwindung der Gesellschaft arbeiteten, was eine notwendige Konsequenz wäre, dann wäre die freie Wahl eines jeden Menschen verwirklicht.“

Source and Remedy, o.S., eigene Übersetzung

Dilke geht dabei nicht nur auf den Aspekt ein, dass andere für die Bourgeoisie arbeiten müssen, sondern auch, dass die fehlende Arbeit der Kapitalisten die anderen Klassen dazu nötigt, diese ebenfalls zu übernehmen. Und nicht nur das. Rund um die Akkumulation zählt Dilke Berufe auf, die nur der Reproduktion des Kapitals und nicht der Reproduktion der Bevölkerung dienen: vom Silberschmied bis zum Bankkaufmann.

Die Tatsache, dass der Arbeiter einen Teil des Tages für die eigene Reproduktion und einen Teil des Tages für die Müßiggänger arbeite, sei jedoch etwas Relatives. Die herrschenden Klassen versuchten immer mehr, die Zeit zur Reproduktion des Arbeiters zu verkürzen, damit mehr Zeit zur Produktion des Mehrwerts verwendet würde. Benötige man beispielsweise weniger Zeit, um einen Menschen mit Kartoffeln anstatt mit Brot zu ernähren, dann verordnete man dem Proletariat eine strenge Kartoffeldiät.

Dilke zeigt ebenso auf, dass der Außenhandel der Gesellschaft keinen allgemeinen Reichtum zuführt, da nur eingetauscht werden kann, für was auch bezahlt wird. Was der Außenhandel tatsächlich brächte, wären Luxusartikel für die besitzende Klasse.

Abschließend diskutiert Dilke eine Tabelle, in der für das gesamte Königreich vorgerechnet wird, welche Klasse welche Revenue insgesamt und pro Kopf über den Kosten der Reproduktion eines Landarbeiters aufzeigt, welcher als Standardkerze für einen Menschen gesetzt wird, der nur für seine Subsistenz arbeitet.

Quellen und Zweck der Source and Remedy

Der Einfluss der Ricardianischen Theorie auf das Werk kann sowohl implizit als auch explizit in Form zweier Zitate nachgewiesen werden. De Vivo sagt aber, dass die Theorie Dilkes wohl viel stärker von der Philosophie William Godwins beeinflusst sei. Wir wissen, dass Marx und Engels lose von dieser gewusst haben, aber sich nicht eingehender mit dieser beschäftigt haben. Sie merkten jedoch immerhin an, dass er einer der Urheber der Ausbeutungstheorie sei und von Arbeiter*innen sehr breit rezipiert werde. Godwin bildet das Bindeglied zwischen den Aufklärern des 18. Jahrhunderts und dem modernen Anarchismus. Ein ausschlaggebender Punkt der Vernachlässigung durch die Kommunisten mag sein moralisierender Idealismus gewesen, der dem Menschen einen natürlichen Drang nach Liebe oder Freiheit zuschreibt.

Offen bleibt letztendlich der konkrete Zweck des Texts. Der Adressat Lord Russell wird zu keiner konkreten Handlung aufgefordert. Obwohl der Text eine teilweise sehr radikale Kritik der Gesellschaft enthält, scheint der Zweck lediglich die Kenntnisnahme durch die oberen Klassen zu sein. Die Intention könnte die Verbreitung als offener Brief gewesen sein, was die Existenz einiger weniger Kopien erklären würde. Von Lord Russell ist keine Antwort bekannt, aber wir wissen, dass eine der Kopien offenbar den Weg in einer der Bibliotheken gefunden hat, die Karl Marx nutzte.

Die Source and Remedy in den Theorien über den Mehrwert

Im dritten Teil der „Theorien über den Mehrwert“ widmet sich Marx der Source and Remedy auf 20 Seiten als Vertreter einer an Ricardo anschließenden Ökonomiekritik. Der Ritterschlag für den Autoren ist sicherlich die Bemerkung, dass Dilke die Ökonomie vom Standpunkt des Proletariats aus analysiere. Vier Punkte haben es Marx dabei besonders angetan: Erstens sah Marx es als Fortschritt gegenüber Ricardo an, dass Dilke, den Marx nur als unbekannten Autor kennt, den Mehrwert vollständig in der Mehrarbeit auflöse. Der Gedanke, dass die Arbeiter*in einen Teil des Tages für sich und einen Teil des Tages für die herrschenden Klassen arbeite, sei hier bereits expliziert worden. Ebenso die Folge, dass der Kapitalist einen immer größeren Anteil des Arbeitstages von der Arbeiter*in auszupressen versuche. Zweitens habe Dilke richtig erkannt, dass mit zunehmender Produktivität und zunehmender Kapitalakkumulation der Wert der Waren und der Wert der Ware Arbeitskraft abnehme. Die gesamte fetischisierte geometrische Zinstheorie sei hier ihrer Unmöglichkeit überführt. Drittens lobt Marx Dilkes Einschätzung des Außenhandels und dass sich nicht alle Länder gleichzeitig übervorteilen könnten. Und viertens greift Marx den Gedanken der disposable time als wahren Reichtum der Nationen auf.

Nun ist es jedoch keinesfalls so, dass Marx diesen Gedanken unkritisch übernimmt, sondern er stellt die Frage danach, wie der Autor dies nun eigentlich gemeint habe. Wir müssen bedenken, dass weder der Autor noch der Adressat Kommunisten waren und dass der gesamte Text kein Aufruf zur Revolution ist. Marx sieht zwei Möglichkeiten: Entweder meint es Dilke so, dass sechs Stunden für die absolut notwendigen, aber dennoch menschenunwürdigen, Dinge benötigt würden und die restlichen sechs Stunden zwar gearbeitet würde, aber der Reichtum (ausgedrückt als über das Minimum hinaus verrichtete Arbeitszeit) gerechter verteilt würde. Oder sollten alle Mitglieder der Gesellschaft auf dem niedrigen Niveau der Landarbeiter*innen leben, um arm, aber glücklich, den Rest des Tages frei nutzen zu können. Marx wagt kein abschließendes Urteil. Er hebt jedoch den Widerspruch bzw. die Trennlinie zwischen notwendiger und verfügbarer Arbeitszeit auf, indem er seine Analyse des Pamphlet abschließt mit:

„Es versteht sich von selbst, daß die time of labour selbst, dadurch, daß sie auf normales Maß beschränkt, ferner nicht mehr für einen andren, sondern für mich selbst geschieht, zusammen mit der Aufhebung der sozialen Gegensätze zwischen master and men etc., als wirklich soziale Arbeit, endlich als Basis der disposable time einen ganz andren, freiem Charakter erhält, und daß die time of labour eines man, der zugleich der man of disposable time ist, viel höhere Qualität besitzen muß als die des Arbeitstiers.“

Marx, Karl: Theorien über den Mehrwert. In: MEW 26-3, S.253

Die Source and Remedy im Maschinenfragment

Etwas prominenter platziert, wenn auch auf geringerem Raum diskutiert, finden sich zwei Zitate aus der Source and Remedy im so genannten Maschinenfragment in den Grundrissen, in dem Marx über das fixe Kapital und die Entwicklung der Produktivkräfte räsoniert. Auch hier kommt er auf den Aspekt der disposable time zurück. Die moderne Maschinerie verkürze die notwendige Arbeitszeit zur Reproduktion einer Gesellschaft immer weiter, was speziell im Kapitalismus zu Widersprüchen führe. Denn während ausgerechnet die vergegenständlichte Arbeit der Maß des Reichtums kapitalistischer Gesellschaften sei, versuche es gleichzeitig durch Entwicklung der Produktivkräfte diese immer weiter zu senken. Disposable time der Kapitalisten ist die natürliche Grundlage der Bourgeoisie: sie lassen andere arbeiten, damit sie selbst nicht arbeiten. Für die Arbeiter*in bedeutet jedoch Zeit, in der sie nicht zur Produktion beitragen kann, auch das Ausbleiben des Lohns und damit der Grundlage ihrer Reproduktion. Disposable time ist im Kapitalismus für das Proletariat etwas schlechtes.

Die Arbeitszeit als Maß des Reichtums setzt den Reichtum selbst als auf der Armut begründet und die disposable time nur existierend im und durch den Gegensatz zur Surplusarbeitszeit oder Setzen der ganzen Zeit des Individuums als Arbeitszeit und Degradation desselben daher zum bloßen Arbeiter, Subsumtion unter die Arbeit. Die entwickeltste Maschinerie zwingt den Arbeiter daher, jetzt länger zu arbeiten, als der Wilde tut oder als er selbst mit den einfachsten, rohsten Werkzeugen tat.“

Marx, Karl: Grundrisse. In: MEW 42. S.604

Je produktiver die Gesellschaft wird, desto mehr disposable time schafft sie, allerdings mit dem Haken, dass die einen Arbeiter*innen immer mehr und länger arbeiten müssen, während immer mehr Arbeiter*innen garkeinen Lohn mehr erhalten. Dies führe zu dem gesellschaftlichen Druck, der die kapitalistische Gesellschaft sprengen soll, damit es heißen kann:

„Denn der wirkliche Reichtum ist die entwickelte Produktivkraft aller Individuen. Es ist dann keineswegs mehr die Arbeitszeit, sondern die disposable time das Maß des Reichtums.“

Marx, Karl: Grundrisse. In: MEW 42. S.604

Eingerahmt wird diese Argumentationslinie von zwei Zitaten aus der Source and Remedy, wobei beachtenswert ist, dass Marx sogar die disposable time in der Originalsprache stehen ließ.

Zusammenfassung

Die Source and Remedy von Charles Wentworth Dilke ist ein Kleinod der Entstehungsgeschichte des Marxschen Werks und zeigt, wie verzweigt und verbreitet viele der Gedanken von Karl Marx bereits waren, als er sie Stück für Stück in einem historisch-materialistischem Rahmen zu ordnen versuchte. Es ist den beiden Autoren Tom Walker und Giancarlo de Vivo ausdrücklich zu danken, dass sie sich 200 Jahre nach der Entstehung als erste eingehender mit dem Pamphlet beschäftigt haben.

Tom Walker nannte abschließend drei Gründe, in den Originaltext zu schauen. Erstens besteche der Autor mit der fülligen und wohlgewählten Sprache des vorviktorianischen Englands. Zweitens weil es eine wesentliche Quelle für Marxens Betrachtungen im Maschinenfragment und den Theorien über den Mehrwert wäre. Und drittens, weil es die theoretische Quelle des Ziels der Kommunisten sei: frei verfügbare Zeit für einen jeden Menschen auf der Welt, um seine Potentiale zu entfalten, die Früchte der Arbeit zu genießen und als Gattungswesen Mensch anstatt als Arbeiter*in oder Bürger*in zu leben.

Literatur

de Vivo, G. (2019): Marx´ Pamphletist: Charles Wentworthe Dilke and his Ttract on the The Source and the Remedy of the National Difficulties (1821). In: Contributions to Political Economy. Jahrgang 38, S.59-73.

Dilke, C. (1821): The Source and Remedy of the National Difficulties, Deduced from Principles of Political Economy. online abrufbar unter: https://www.marxists.org/reference/subject/economics/dilke/1821/sourceandremedy.htm

Walker, T. (2021): The Ambivalence of Disposable Time: The Source and the Remedy of the National Difficulties at Two Hundred. In: Contributions to Political Economy. Jahrgang 40, S. 80–90.

Hinweis:

Titelbild: Schlaraffenland von Pieter Brueghel dem Älteren. Pieter Bruegel der Ältere (1526/1530–1569) commons.wikimedia.org, CC0 1.0

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