2003 starb der britische Marxist Christopher Hill und es ist schon verwunderlich, dass erst 22 Jahre nach seinem Tod die erste Biographie über ihn erschien. Michael Braddick nahm sich des längst überfälligen Projekts an. „The Life of a Radical Historian“ erschien bei Verso und wurde für den Isaac-und-Tamara-Deutscher-Preis nominiert; einem Preis, den Hill als Mitgründer ins Leben rief.
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