China Mieville zum Kommunistischen Manifest

⋄ Das Manifest der Kommunistischen Partei ist das am dritthäufigsten verlegte Buch der Welt und wurde in über 200 Sprachen übersetzt.

⋄ Der preisgekrönte Fantasy-Autor und sozialistische Aktivist
China Mieville schrieb das Buch A Spectre, Haunting über das Manifest.

Mieville zeigt auf, dass das Manifest eigentlich szenisch und laut gelesen werden müsste und tatsächlich religiösen Schriften sehr ähnlich sei.

⋄ Er verteidigt es zugleich gegen die Kritik der Teleologie, des Klassenreduktionismus und des naiven Internationalismus.

⋄ Das Manifest ruft seiner Meinung nach dazu auf, die Kritik des Kapitalismus in der Sprache und Lebenswirklichkeit des Proletariats zu formulieren.
China Mieville bei einer Lesung in Haifa.

Ein Gespenst ging um in der Welt: das Gespenst des Kommunistischen Manifests. Kaum ein Mensch, der nicht ein oder zwei Sätze des mehr als 170 Jahre alten Heftes aufsagen kann. Kommunistische und Nichtkommunistische Revolutionäre bezogen sich gleichermaßen auf das Buch. Das Manifest der Kommunistischen Partei wurde bereits in 200 Sprachen übersetzt und ist mit einer Gesamtauflage von 500 Millionen Stück nach der Bibel und den Worten des Vorsitzenden Mao Tsetung das meistverlegte Buch der Menschheitsgeschichte.

An Kommentaren, Essays und Büchern zum Kommunistischen Manifest mangelt es daher ganz sicher nicht. Aber wenn der Fantasy-Autor China Mieville ein Buch über das Gründungsdokument der kommunistischen Bewegung schreibt, ist das schon noch etwas ganz Besonderes. Denn die Fantasy ist genau das Genre der Literatur, dass buchstäblich Gespenster durch Europa gehen und Proletarier mit nichts außer Ketten erschaffen kann. Und Mievielle ist ein Meister darin, Metaphern, Allegorien und Sehnsüchte der Linken in Fantasiewelten zum Leben zu erwecken. In A Spectre, Haunting erweckt er das Manifest als Text, Textform, historisches Dokument und immernoch gültige Richtschnur zum Leben.

Zum Autor China Mieville

China Tom Mieville wurde am 6. September 1972 in Norwich, England geboren. Er erwarb seinen Doktortitel an der Londoner School of Economics and Political Science mit einer historisch-materialistischen Kritik des Internationalen Rechts. Bekannt wurde er jedoch in erster Linie durch seine Belletristik, für die er zahlreiche Auszeichnungen, wie den Locus– oder den Hugo-Award erhielt. Die Literatur Mievielles könnte man als Hard-Fantasy mit Science-Fiction und Steampunk-Elementen bezeichnen, wo der Autor vielschichtige Allegorien aus revolutionärer Geschichte und postmoderner Popkultur erschafft, in Beziehung treten lässt und und bis an die Grenzen ausreizt. Die bekanntesten beiden Bücher sind wohl Perdido Street Station und Die Stadt und die Stadt. Darüber hinaus hat er Sachbücher zu roter Science Fiction oder zur Oktoberrevolution herausgegeben.

Politisch ist Mieville Mitglied der trotzkistischen Internationalen Sozialistischen Allianz, für die er 2001 1,2% in seinem Wahlkreis bei den Wahlen zum britischen Unterhaus holte. Aus der Socialist Workers Party trat er 2013 auf Grund interner Konflikte aus. Er ist Mitherausgeber der Historical Materialism, sowie der kleineren revolutionären Kunst- und Diskussionszeitschrift Salvage (https://salvage.zone/). Seine politischen Schriften versuchen, den Spagat zwischen akademischen und avantgardistischen Diskursen um Class, Race & Gender und allgemeiner bewegungsorientierter Verständlichkeit zu bewältigen. Man könnte auch sehr gewagt vergleichen: Mieville ist ein trotzkistischer, englischer Dietmar Dath, der seine Fantasy in Inhalt und Form gleichermaßen ernst nimmt, wie Dath seine Science Fiction.

Zur Form des Kommunistischen Manifests

Mieville stellt zunächst fest, dass jede Generation das Manifest neu entdecken müsste. Und zwar nicht wegen des abgedroschenen Klischees, dass es “heute relevanter als jemals zuvor” sei, sondern weil jede Generation ihre eigenen Vorerfahrungen habe. Heute stehe das Manifest im Kontext des Endes des Zusammenbruchs der Sowjetunion, des Postkolonialismus und des Ende des Neoliberalismus.

Nicht zu vernachlässigen: Mieville sieht das Werk aus der Perspektive eines englischsprachigen Lesers, der das Werk nicht in der Originalsprache kennt. Das erlaubt Mieville unvoreingenommener, Übersetzungen zu vergleichen und zu analysieren, wie sich Sprache und Stilistik zwischen der klassischen Übersetzung Samuel Moores, die noch in Zusammenarbeit mit Friedrich Engels entstand, mit älteren und neueren Übersetzungen, wie der Eric Hobsbawms zu vergleichen. So geht in der ältesten englischen Übersetzung von Helen McFarlane kein Gespenst um durch Europa, sondern ein “frightful hobgoblin”: ein schrecklicher Kobold. Es ist ein ziemlich interessanter Punkt, dass wir deutschsprachigen Marxist*innen uns als einzige kein einfaches “Update” des Manifests durch eine Neuübersetzung schaffen können, ohne uns stark an der Authentizität des Urtexts zu vergehen.

Das Kommunistiche Manifest war nicht das erste Manifest. Bereits vorher hatte Robert Owen ein Manifest seiner utopisch-sozialistischen Vorstellungen veröffentlich oder die polnische Unabhängigkeitsbewegung ein Manifest der Demokratie. Aber Marx und und Engels popularisierten die Manifest-Form und prägten den avantgardistischen Charakter. Das Manifest ist dabei so knapp, dass es in den Anhang des Buches Mievilles passt. Es zeichnet sich durch klare Gedankenführung, rhetorische Stärke und einen impliziten appellativen Charakter aus. “Auf jeder Seite sind Analyse, Provokation, Warnung, Anspruch und Inspiration untrennbar miteinander verbunden.“ (S.17)

Es ist nach Mieville eigentlich ein Text, der laut gelesen werden müsste, anstatt in Lesekreisen oder im stillen Kämmerlein. Dies könne man zum Beispiel daran festmachen, dass sich der Text sehr eindeutig an das Proletariat adressiert ist, aber die Bourgeoisie im zweiten Fall anspricht. Das ergibt nur Sinn, wenn der Text als Ausruf des Proletariats gelesen wird und nicht nur als Aufklärungstext für das Proletariat. Aus der bürgerlichen Ecke komme häufig der Einwand, dass das Kommunistische Manifest durch seine Rhetorik und nicht durch seine Logik überzeuge. Mieville hebt hervor, dass damit eingestanden werde, dass das Manifest überzeuge – durch Logik und Rhetorik.

Diese Kritiker*innen übersähen die immanente Bedeutung der Rhetorik für die Überführung der Schlussfolgerungen stiller Analyse in revolutionäre Praxis bzw. stören sie sich genau daran. Mieville vergleicht das Manifest mit einer Truppenbesprechung, in welcher eine Offizierin den Truppen das Gelände, die Schwächen des Feindes, die Erkenntnisse der Aufklärung und den Plan zur Durchführung erläutert und mit den Worten „Wir werden siegen!“ abschließt. Die Motivation der Soldat*innen ist ein notwendiges Mittel zur Durchsetzung des Plans, auch wenn die Siegesprophezeiung nicht notwendigerweise stimmen muss. Dennoch sollten wir prüfen, ob das Manifest noch stimme.

Zur Evidenz des Kommunistischen Manifests

Von wohl keiner anderen politischen Schrift hieße es so oft, man habe sie mit quasi mathematischer Beweisführung widerlegt, wie vom Kommunistischen Manifest. Die verbreitetsten Vorwürfe seien die der Teleologie, des Klassenreduktionismus und des naiven Internationalismus.

Mieville will den Text keineswegs von allen Vorwürfen hinsichtlich der Teleologie reinwaschen. Viele Stellen ließen sich mit Recht so lesen. Der Vorwurf ließe sich vielmehr durch die Form des Manifests widerlegen. Sprache und Stil seien eindeutig so gewählt, neue Genoss*innen zu gewinnen und dies zuförderst aus den Reihen der Arbeiter*innenklasse. Warum sollten Marx und Engels solch einen Text schreiben, wenn sie davon ausgingen, dass die Geschichte ohne ihr Zutun von selbst den Kapitalismus überwinde. Zudem seien die großen Vorbilder von Marx und Engels – Spartakus und Thomas Müntzer – ausgerechnet Figuren gewesen, die ihre Zeit voraus waren und verheerende Niederlagen erlitten haben. Das passt nicht zu einem teleologischen Geschichtsverständnis.

Nach Mieville sagten Marx und Engels auch keinesfalls, dass Menschen nicht Erfahrungen machten, die außerhalb eines Klassenschemas lägen – Gender, Race, Ability – oder dass es keine kulturellen und nationalen Konflikte gäbe. Sie sagten nur, dass alle Individuen eine geschränkte Auswahl an Möglichkeiten hätten, dass diese die Klasse konstituierten und das jeder Angriff auf diese Grenzen ein Angriff auf die entgegengesetzte Klasse ist. Geschichte als Gegenstand der analytischen Wissenschaft sei durch Klassen konstituiert, Geschichte als Sammlung aller Konflikte, Persönlichkeiten und Ereignisse sei nur Narration. Oder wie Dietmar Dath den Satz, dass alle Geschichte eine Geschichte von Klassenkämpfen sei, umformulierte: Es soll nur als Geschichte gelten, was ein Kampf von Klassen ist. Alles andere ist Historismus. Hätten sich Marx und Engels im Übrigen den Klassenkampf so eindimensional vorgestellt, wie Kritiker*innen beahupteten, dann wäre die lebenslange Arbeit am Kapital, indem die Klassen erst als letztes unvollendetes Kapitel abgeleitet werden, nicht erklärbar. Das Manifest übergehe auch die Unterdrückung der Frauen nicht, sondern diskutiere die Unterdrückung der Frau als Arbeiterin.

Einige Gegner*innen des Manifests würden Marx und Engels einen naiven Internationalismus vorwerfen. Der Forderung an die Proletarier*innen aller Länder, sich zu vereinen, seien bisher wenige nachgekommen, der Nationalismus unbestreitbar wieder auf dem Vormarsch. Mieville nimmt diesen Befund ernst und dreht den Spieß um. Sind zwei Weltkriege, der nicht besiegte Hunger und die globale Zerstörung von Natur und Gesundheit nicht der Ausweis dessen, was passiert, wenn das internationale Proletariat die schmale Interessenkonvergenz mit der eigenen nationalen Bourgeoisie über die Weltrevolution stelle? Vielleicht sei es auch der universalistische Charakter des Werks gewesen, dass sich weltweit von Fidel Castro bis zu Julius Nyerere zahlreiche antirassistische Theoretiker*innen und Aktivist*innen auf das Manifest berufen. Der Vorwurf des Eurozentrismus sei auch hier nicht am Text selbst zu widerlegen, sondern an der Wirkungsgeschichte. Dabei übergeht Mieville nicht, dass die Geschichte kommunistischer und sozialistischer Bewegungen keinesfalls frei von der Parteinahme für rassistische oder imperialistische Regime ist – z.B. die Unterstützung der französischen Kommunist*innen für den Algerienkrieg – ; häufig in Gestalt der Adaption des vermeintlichen Rassismus der kleinen Leute. Als Schlussfolgerung erinnert er daran, dass der proletarische Internationalismus des Manifests selbst in der linken Bewegung immer wieder erkämpft werden muss.

Zur Aktualität des Kommunistischen Manifests

Die originellste Antwort Mievilles ist sicher die auf den Vorwurf, dass Manifest habe eine pseudoreligiöse Komponente und etabliere sich als eine Art Ersatzbibel. Hierzu gibt Mieville eine Anekdote Bermans über die Jugend des Politikwissenschaftlers Hans Morgenthau in Coburg wieder:

„Morgenthaus Vater, ein Arzt im Arbeiter*innenviertel Coburgs, begann, seinen Sohn zu Hausbesuchen mitzunehmen. Viele seiner Patienten starben an Tuberkulose. Ein Arzt zu damaligen Zeit konnte sie nicht retten, aber er konnte ihnen helfen, in Würde zu sterben. Coburg war ein Ort, an dem man die Menschen fragte, ob sie mit einer Bibel begraben werden wollten. Aber als Morgenthaus Vater die Arbeiter*innen nach ihrem letzten Wunsch fragte, wollten viele lieber mit dem Manifest begraben werden. Sie flehten den Arzt an, eine frische Kopie des Buchs zu bekommen und dass der Priest es nicht mitbekäme, um es in letzter Minute umzutauschen. Morgenthai war zu jung, um das Buch selber kaufen zu dürfen, aber seine erste politische Aufgabe war es, sicherzustellen, dass die Familien eines bekämen.”

Marshall Berman

Wenn man das Manifest als religiösen Text nehmen will, dann war es ein außerordnetlich erfolgreicher. Mieville zählt auf, dass das Manifest Rhythmen und Techniken aus dem Katechismus übernimmt. Staccatoartige Satzfolgen, sich wiederholende Satzanfänge, Gebote, was Kommunist*innen sind oder tun und was nicht, ein Shisma von Proletariat und Bourgoeisie, sowie eine gleichermaßen konkrete und offene Zukunftsvision. All dies sind Elemente, die sich auch in religiösen Schriften finden lassen. Nun tut die Form der zu Grunde liegenden materialistischen Analyse keinen Abbruch. Aber wie lässt sich die Dialektik aus Form und Inhalt im Manifest verstehen?

Nach Mieville, der anhand vieler Beispiele erläutert, dass Marx sich mitunter sehr positiv auf revolutionäre Häresie bezog, liegt dies darin begründet, dass das Manifest in der Lebenswirklichkeit der damaligen Menschen ansetzt. Viele Arbeiter*innen in der Mitte des 19. Jahrhunderts konnten nicht lesen und wenn, dann wurden sie durch biblische Texte geschult. Marx setze also am Vertrauten an, um über das Vertraute hinauszuweisen. So avantgardistisch der Anspruch der Kommunist*innen sein mag, das Manifest stellt inhaltlich klar, dass das Proletariat das revolutionäre Subjekt sei. Die Form des Textes ziele auf das real existierende Proletariat ab, dass im Kontrast zur Position des Christentums das Manifest als einfache Negation diesem gegenüberstellen kann, um durch den Inhalt sämtliche religiöse Scheinwelt als doppelte Negation abzustreifen.

Das ist der Anknüpfungspunkt, von dem aus Mieville über die Aktualität des Manifests spricht. Ob Neoliberalismus, ökologische Krise, Black Lives Matters, queere Kämpfe oder die Bildung der revolutionären Partei. Vom Manifest sei zu lernen, in der realen Lebenswelt, in den realen Kämpfen und der realen Sprache des Proletariats anzuknüpfen.

Zusammenfassung

Dass die Kombination Autor der fantastischen Literatur plus Kommentar zum Kommunistischen Manifest großes Potential hat, zeigte bereits Dietmar Dath mit seinem Vorwort zur Ausgabe der Marxist Pocket Books. Und in Anbetracht dessen, dass das vollständige Manifest im Anhang abgedruckt ist, kann man A Spectre, Haunting auch als ein langes Vorwort lesen. Mieville spricht etwas ausführlicher als Dath über die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte und erweist sich als aufmerksamer Beobachter des Marxschen Stils. Dath gelingt vielleicht die Zuspitzung besser. Einem Autor wie Mieville, der den Mythos von Trotzkis geapnzertem Zug in die Welt der Fantasy übersetzen konnte, dem gelingt es leicht, dass Manifest in die Gegenwart zu übersetzen. Denn das Manifest ist mittlerweile weit mehr als der Text. Es ist untrennbar mit seiner Wirkungsgeschichte verbunden. Und diese besteht aus realen Kämpfen über Zeiten und Kulturkreise hinweg. Alle Kritik an Teleologie, Schematismus und Zivilisationsoptimismus blamieren sich vor der Geschichte des Werks selbst. Mieville gelingt es, dass Werk als Bindeglied vergangener und zukünftiger Revolutionen zu verorten.

Allerdings bleibt Mieville als trotzkistischer Aktivist der abgedroschenen Theorie des degenerierten Arbeiterstaates verhaftet, der die Sowjetunion ab 1927 oder revolutionäre China zu Betriebsunfällen verklärt, die mit Marx und Engels nichts zu tun hätten. Diese Immunisierung durch Exklusion nimmt leider sein eigenes Narrativ des Klassenkampfs als tatsächlichen, realen Kampf mit Strategien, Taktiken, Manövern, Rückzügen, Finten und Opportunitäten nicht ernst. Das plumpe Märchen vom Verrat des Verrats wegen bewegt sich leider unter dem Niveau des Buches und des gesamten literarischen Schaffens Mievilles.

Das soll allerdings die einzige Schwachstelle sein. Ansonsten ist es gerade Ehrlichkeit, die Mieville nicht dem politischen Gegner, sondern der eigenen ideologischen Quelle zuteil werden lässt, die das Buch so lesenswert macht. Autor, Text und Geschichte werden nicht verklärt, sondern ihre gegenseitige Durchdringung beleuchtet. Mängel des Textes werden nicht durch andere Textstellen des Marxschen Werks kaschiert, sondern immanent dargstellt und erklärt. Das Manifest ist nicht sakrosankt. Es ist ein Manifest und trägt alle Stärken und Schwächen des Genres. Und wenn manch einer meint, das Manifest auf Grund seiner Unvollständigkeit kritisieren zu müssen … es gibt noch 41,8 weitere Bände der MEW.

Anmerkung:

Das angeführte Zitat lautet im Original

“Morgenthau’s father, a doctor in a working-class neighbourhood of the town of Coburg … had begun to take his son along on house calls. Many of his patients were dying of TB; a doctor in thoseyears couldn’t do much to save their lives, but might help them die with dignity. Coburg was a place where many people who were dying asked to have the Bible buried with them. But when Morgenthau’s father asked his workers for last requests, many said they wanted to be buried with the Manifesto instead. They implored the doctor to see that they got fresh copies of the book, and that priests didn’t sneak in and make last-minute switches. Morgenthau was too young to ‘get’ the book, he said. But it became his first political task to make sure that the workers’ families should get it.”

und ist unter www.dissentmagazine.org/online_articles/tearing-away-the-veils-the-communist-manifesto kostenfrei zu finden.

Literatur:

Mieville, C. (2022): A Spectre, Haunting. China Mieville on the Communist Manifesto. London: Head of Zeus.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert