Während in Schulbüchern Marx noch gerne eine Krisen- oder Zusammenbruchstheorie angedichtet wird, ist es längst zum Konsens geworden, dass er eine solche Theorie nicht eindeutig herausgearbeitet hat und noch keine weiterführende Theoriebildung allgemeine Anerkennung gefunden hat. Auch in Japan wurde die Marxsche Krisentheorie ausgiebig geführt. Kei Ehara stellte in der History of Economics Review zwei Debatten des japanischen Marxismus vor, die einerseits auf diesen beiden Typen beruhen, sie aber auch transzendieren.
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