Vor gut einem Vierteljahrhundert begann das große Jahrzehnt der Globalisierungskritik. Marxist*innen beäugten stets etwas kritisch, dass die Globalisierung die Kritik für alles einheimste, was eigentlich Kapitalismus genannt werden sollte. Das lag nicht zuletzt aber auch daran, dass die marxistische Analyse dessen, wie nationale und globale Märkte zueinander in Beziehung stehen, lange Zeit unterentwickelt war. Der Imperialismusbegriff hatte zu jenen Zeiten etwas an Glamour verloren, häufig hing man sich an den Erscheinungen der Oberfläche auf. Kabeer Bora versuchte nun einen Deep Dive darin, wie eigentlich ökonomische Öffnung zum Weltmarkt und Profitraten zusammenhängen. Dabei allerdings schaute er nicht auf die letzte Globalisierungswelle, sondern die erste an deren Endpunkt nach einem Vierteljahrhundert Weltkrieg und Oktoberrevolution standen.
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